„Wie bekomme ich das Ding überhaupt?“ – LYNQTECH im Energiezone-Podcast

Titelbild der Energiezone-Folge „Smartmeter für Alle! Björn Waide“ mit Moderator Alexander Graf

Die Debatte um den Smart-Meter-Rollout dreht sich meist um Hardware, Quoten und Zuständigkeiten. Für viele Kund:innen scheitert er jedoch schon früher. Darüber sprach LYNQTECH-CEO Björn Waide mit Alexander Graf im Energiezone-Podcast.

Die passende E-Mail-Adresse finden, das Formular verstehen, Fristen kennen, eine Rückmeldung erhalten: Der Weg zum Smart Meter ist 2026 vielerorts noch erstaunlich analog. Genau hier setzt SmartMeter Now an, das LYNQTECH konsequent aus Sicht der Kund:innen entwickelt hat.

Das Prinzip: Nutzer:innen fotografieren ihren Zählerschrank und die letzte Rechnung. Die Plattform ermittelt daraus den zuständigen Messstellenbetreiber, stößt den Prozess an und überwacht die Fristen. Bleibt eine Reaktion aus, wird die Anfrage an wettbewerbliche Anbieter weitergeleitet. „Es geht nicht darum, irgendwem Leads wegzunehmen, sondern darum, Transparenz und Verbindlichkeit in einen Markt zu bringen, der sich Stillstand nicht leisten kann“, sagt Waide.

Im Gespräch ging es zudem um die größere Perspektive: Die Energiewelt wird dezentraler, dynamischer und digitaler. Ohne digitale Steuerung, automatisierte Prozesse und eine gute Nutzererfahrung lassen sich weder Smart Meter skalieren noch Angebote wie dynamische Tarife, Energiemanagement im Eigenheim oder netzdienliches Laden in die Breite bringen.

Zur Podcast-Folge: „Smartmeter für Alle! Björn Waide (E#119)“

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