LYNQTECH arbeitet überwiegend remote. Damit Austausch und Zusammenhalt nicht zu kurz kommen, trafen sich rund 80 Mitarbeitende – intern „Luchse“ genannt – zum (Spät-)Sommerfest in Hannover. Bewusst in Person und bewusst ohne Agenda.
Das Remote-Modell funktioniere erstaunlich gut, sagt CEO Björn Waide. Es habe aber einen Preis: weniger Raum für zufällige Begegnungen und ungezielten Austausch. Genau den sollte das Sommerfest schaffen.
Nach einem Get-together im Büro, inklusive Goodie Bags, ging es im Oldtimer-Bus durch die Stadt. Da die wenigsten Kolleg:innen aus Hannover stammen, wurde die Tour zugleich zur Entdeckungsreise. In den Herrenhäuser Gärten gab es eine Lüttje Lage, anschließend führte die Fahrt am Maschsee und am Neuen Rathaus vorbei. Das Ziel blieb bis zuletzt eine Überraschung: ein Innenhof mitten in der Stadt, Barbecue bei spätsommerlichem Wetter.
Vorträge, Impulse oder Strategie-Slots gab es nicht. Stattdessen entstanden zahlreiche Polaroids und viele Einträge im Luchsrudel-Freundschaftsbuch.
„In verteilten Teams sind solche Tage oft ein echter Garant dafür, dass die Zusammenarbeit remote noch leichter funktioniert“, sagt Waide. „Vertrauen entsteht durch erfolgreiches gemeinsames Arbeiten – aber eben oft auch nebenbei: im Bus, in der Warteschlange am Grill oder im Gespräch mit jemandem aus einem Team, mit dem man sonst wenig Berührungspunkte hat.“